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38 Tests aus Private Alters­vorsorge

Riester Fonds­policen: Durch Fonds­wechsel mehr heraus­holen

Rund 4 Millionen Deutsche besitzen eine fonds­gebundene Riester-Versicherung. Doch eine Riester-Fonds­police ist nur so gut wie die Fonds, die in ihr stecken. Kaum ein Versicherer sagt seinen Kunden, welche seiner Fonds die guten sind. Das machen wir. Zum Test

Riester-Rente im Vergleich: Versicherung, Sparplan, Fonds­police

Banken und Versicherer bieten kaum noch gute Riester-Verträge. Doch mit der richtigen Wahl und der Förderung bleibt Riester für viele attraktiv. Wir haben klassische Riester-Renten­versicherungen, Riester-Fonds­sparpläne und Riester-Fonds­policen. Zum Test

Sofortrente versus Auszahl­plan: Wie Sie Erspartes ideal nutzen

Der Ruhe­stand naht und das Konto ist gut gefüllt. Eine erfreuliche Situation, doch stellt sich die Frage: Wie nutzt der Neu-Rentner sein Vermögen optimal, um seine Rente zu ergänzen? Wir wollten wissen, was man am besten mit 100 000 Euro anstellt. Zum Test

Nach­haltige Riester-Angebote: Wo Sie sauber anlegen können

Nicht alle Anbieter von Riester-Produkten investieren das Geld ihrer Kunden in allen Branchen. Für manche sind bestimmte Geschäfts­felder tabu – etwa solche, in denen es um Streumunition, Kinder­arbeit oder Nahrungs­mittel­spekulation eine Rolle. Zum Test

Rente: Alters­vorsorge planen – Rentenberatung im Praxis­test

Die gesetzliche Rente allein kann den Lebens­stan­dard im Alter meist nicht sichern. Wer heute im Beruf steht, muss sich daher selbst darum kümmern, dass er später genug zum Leben hat. Planen wird wichtiger – aber auch komplizierter. Wir wollten. Zum Test

Private Renten­versicherung: Verträge im Zins­tief – was nun?

Mehr als 18,4 Millionen private klassische Renten­versicherungs­verträge laufen derzeit in Deutsch­land. Doch wer jetzt noch einen Vertrag unter­schreibt, kann sogar draufzahlen. Wir haben die Versicherer gefragt. Ergebnis: Nur in 6 von 21 Fällen. Zum Test

Rürup-Rente: Drei Angebote sind gut

Auf nied­rige 0,9 Prozent fällt der Garan­tiezins bei Kapital­lebens- und Renten­versicherungen im Januar 2017. Das gilt auch für die Rürup-Rente. Die garan­tierten Renten bei 2017 neu abge­schlossenen klassischen Rürup-Verträgen werden also weiter. Zum Test

Fonds­gebundene Renten­versicherung: Güns­tige Tarife mit guten Fonds

Ärgerliche Kostenfalle oder Rendite­bringer für die Alters­vorsorge? Fonds­gebundene private Renten­versicherungen sind häufig teuer und unrentabel. Die meisten Produkte sind daher nicht zur Alters­vorsorge geeignet. Unser Test von 37 aktuellen. Zum Test

Private Renten­versicherung: Neue Verträge bieten weniger Schutz

Sichere Zusatz­rente gesucht? Dann wird es schwierig! Versicherer verkaufen fast nur noch neuartige Produkte, bei denen es heißt: Weniger Garantie, mehr Risiko. Die Anbieter recht­fertigen das mit Chancen auf höhere Renditen. Finanztest hat 18. Zum Test

Sofortrente: Nur 2 von 30 Angeboten sind gut

Finanztest hat 32 Renten gegen Einmal­beitrag unter die Lupe genommen, 30 davon erhielten ein Finanztest-Qualitäts­urteil. Fazit der Tester: Die nied­rigen Zinsen an den Kapitalmärkten haben ihre Spuren hinterlassen. Im Vergleich zu unserem letzten. Zum Test

Stiftung Warentest: Ein großer Versicherer hat schlecht abgeschnitten

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Ein großer Versicherer hat schlecht abgeschnitten

Die klassische Riester-Rentenversicherung ist in den vergangenen Jahren der Verkaufsrenner unter den Riester-Produkten gewesen. Dabei hat dieses Produkt nach Einschätzung von Verbraucherschützern mehr als einen Haken.

Der Kunde lässt sich dabei auf eine lange Zahlungsverpflichtung ein. Er kann den Vertrag höchstens beitragsfrei stellen, wenn er kein Geld mehr hat. Das heißt, er zahlt dann die Beiträge nicht mehr und bekommt später vielleicht nur eine kleine Rente – eben aus jenem Geld, das er eingezahlt hat. Außerdem sind die Zinsen derzeit sehr niedrig.

Altersvorsorge : So groß ist Ihre Rentenlücke wirklich

Der Vorteil der Riester-Rente: Sparer wissen heute schon, wie viel Geld sie später mindestens als Rente bekommen. Doch auch bei diesen garantierten Werten gibt es große Unterschiede, wie Finanztest nun feststellt.

Bei dem 37-jährigen Musterkunden, der 30 Jahre 1200 Euro jährlich einzahlt, hat der schlechteste Anbieter eine garantierte Monatsrente von 138 Euro geboten. Der beste lag immerhin bei 161 Euro. Was auf den ersten Blick nicht nach viel aussieht, kann sich über die Jahre zu mehreren tausend Euro aufaddieren.

Seit 2002 gibt es die staatlich geförderte Riester-Rente. Nun hagelt es Vorwürfe: Schlechte Renditen, zu teuer und zu kompliziert. Ein Überblick über die gängige Kritik und was davon zu halten ist.

Quelle: Finanztest 05/12

Riester lohnt nicht, ein Sparstrumpf bringt mehr

Stimmt so pauschal nicht. Wer einen guten Vertrag abschließt, erreicht durch die staatliche Förderung eine ganz ordentliche Rendite auf seine Riester-Beiträge. Sie ist jedenfalls höher als bei anderen vergleichbaren Produkten, beispielsweise einer privaten Rentenversicherung. Vor allem für Häuslebauer lohnt sich ein Riester-Vertrag in Form eines Darlehens oder Bausparvertrags.

Nur wer steinalt wird, kommt mit Riester ins Plus

Stimmt so pauschal nicht. Richtig ist aber: Je teurer der Tarif, desto älter muss der Kunde werden, bis er so viel Rente erhalten hat, dass er wenigstens seine Beiträge und die staatlichen Zulagen zurückbekommen hat. In Test der Riester-Rentenversicherungen zeigte sich, dass ein Kunde mit einem kostengünstigen Vertrag 82 Jahre alt werden muss, bis er ins Plus kommt. Bei einem teuren Tarif kommt der Kunde dagegen erst mit 85 Jahren ins Plus.

Riester lohnt nicht bei niedrigem Einkommen

Stimmt so pauschal nicht. Gerade durch die Zulagen lohnt sich die Riester-Förderung für Menschen mit niedrigem Einkommen. Denn bei ihnen sind die staatlichen Zuschüsse im Verhältnis zum eigenen Sparbeitrag besonders hoch, vor allem wenn sie Kinder haben.

Die Riester-Rente ist unflexibel und intransparent

Stimmt so pauschal nicht. Zumindest die Förderung passt sich an. Sie fließt weiter, wenn Sparer für die Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen eine Zeit lang im Beruf aussetzen. Die Sparer können ihre Riester-Ersparnisse sogar einsetzen, wenn sie ein Haus kaufen möchten. Leider sind die Verträge selbst häufig unflexibel.

Riester ist kompliziert und bürokratisch

Stimmt. Von den Anbietern über die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) bis hin zum Arbeitsministerium sind selbst die Profis immer wieder ratlos, wenn sie mit Detailfragen konfrontiert werden.

Riester ist zu teuer und macht die Anbieter reich

Stimmt häufig. Dies trifft auf Riester-Verträge leider genauso zu wie auf andere Finanzprodukte.

Zu wenig Menschen nutzen die Riester-Rente

Stimmt. Mit rund 15,4 Millionen Abschlüssen ist das Ziel längst nicht erreicht, die Riester-Rente als Vorsorge für möglichst alle einzusetzen, um die Einbußen bei der gesetzlichen Rente auszugleichen. Die Riester-Rente ist gut, aber die Angebote müssen besser werden

Wer sich eine Zusatzrente oder Wohneigentum fürs Alter sichern will, kann mit einem Riester-Vertrag besser fahren als mit anderen Altersvorsorgeverträgen oder Baukrediten. Das liegt an den Zulagen und den Steuervorteilen, aber nicht daran, dass die Riester-Produkte so hervorragend wären.

Es gibt nach Einschätzung von „Finanztest“ Versicherer, die trotz der Finanzkrise das Geld der Kunden gut angelegt haben, wie etwa Debeka. Das sei es sehr wahrscheinlich, dass das in Zukunft auch so ist. Es gebe aber auch Versicherer wie die Generali, die da nicht sehr gut abgeschnitten hätten. Es sei also auf jeden Fall auch wichtig zu schauen, welcher Versicherer gut gewirtschaftet habe. Deshalb ist dieser Punkt auch mit 40 Prozent in unserer Qualitätsurteil eingegangen.

Kritiker bemängeln seit Jahren die schlechten Leistungen, hohen Vertragskosten sowie die mangelnde Transparenz von Riester-Produkten. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) meint dagegen: „Und sie lohnt sich doch.“ Die Versicherer sprechen von einem „inszenierten Riester-Skandal“. Ökotest stellt nun fest: Die Empörung und vor allem die Gegenrechnung entpuppe sich als geschickte Täuschung von Verbrauchern und Politik.

Während das DIW – genau wie Öko-Test – bei allen Analysen von einer Auszahlung des Riester-Vertrags in Form einer dynamischen Gewinnrente ausgehe, habe der GDV seine Berechnungen auf eine teildynamische Rente gestützt.

Teildynamisch heißt bei einer Rente, dass dem Versicherten gleich von Anfang an eine höhere Rente in Aussicht gestellt wird als bei der dynamischen Variante. Denn hier kalkuliert der Anbieter schon Gewinne rentenerhöhend mit ein, die er im Rentenbezug erst noch erwirtschaften will.

In seinem „Musterfall 1 Mark Z, Normalverdiener“ gehe der GDV von einer anfänglichen Jahresrente von 4.284 Euro aus, so Ökotest. Bei voll dynamischer Rente würde Mark Z jedoch nur 3.571 Euro Anfangsrente erhalten. Der GDV hat dem 35jährigen Durchschnittsverdiener also gleich von Anfang 713 Euro mehr Überschusserträge rentenerhöhend gutgeschrieben, die ihm aber keineswegs sicher sind.

Der Trick mit der teildynamischen Rente fiel Ökotest auf, weil der GDV-Musterfall exakt einem unserer Musterfälle aus unserem Riester-Test 2011 entspricht. Es offerierte jedoch kein einziger Anbieter im Test dem 35-jährigen Musterkunden eine so hohe anfängliche Jahresrente wie der GDV.

Der GDV stütze eine Analyse stützt sich vor allem auf die sogenannte „Individualrendite“, die für jeden Musterfall berechnet wird. Bei dieser Methode werde die Rendite der Produkte nur auf den Eigenbeitrag des Sparers berechnet und die staatlichen Zulagen flössen quasi als „zusätzlicher Zinsertrag“ renditesteigernd mit ein.

Die Berechnung des GDV verhindere gezielt jede tiefer gehende Produktanalyse, moniert Ökotest. Die Frage, ob die Riester-Produkte den staatlichen Vorgaben entsprechen, kostengünstig, transparent und effizient sind, lasse sich nicht mehr beantworten, wenn die Zulagen mit der Anbieterleistung in einen Topf geworfen würden. Denn wenn die Förderung die Rendite pushe, werde die wahre Kostenbelastung des Vertrags vernebelt.

Ergebnisse ließen sich trefflich manipulieren, wenn nur die Eigenbeitragsrendite ausgewiesen werde. Denn je höher die staatliche Förderung, etwa durch die Zahl der Kinder, und je niedriger das eigene Einkommen und damit der Eigenbeitrag ist, desto besser sieht die „Vertragsrendite“ aus – auch wenn das Produkt selbst überhaupt nicht günstig ist.

Öko-Test berechnete anhand eines Tarifs den Unterschied: Während die 35-jährige Mutter mit zwei Kindern nach unseren Berechnungen auf den Gesamtbeitrag eine garantierte Rendite von 0,38 Prozent erzielt und mit Überschüssen 2,77 Prozent Rentenrendite erwarten könne, biete der Vertrag bezogen auf den Eigenbeitrag mit 1,49 Prozent fast das Vierfache an garantierter Rendite und mit 4,0 Prozent gut das Anderthalbfache an prognostizierter Rentenrendite.

Wichtig war den Testern Kostentransparenz. Kann der Kunde die Kosten nachvollziehen? Weiß der Kunde wie hoch seine Rente ist aus Eigenbeiträgen und Zulagen oder wird da nur eine Rente ausgewiesen, die sich nur aus den Eigenbeiträgen speist? Wird ermöglicht, dass ein Kunde seinen Vertrag beitragsfrei stellen kann und dann zu den ursprünglichen Bedingungen dann wieder die Zahlung fortsetzen kann? All dies habe man sich im Kleingedruckten angeschaut.

Die kompletten Ergebnisse können Sie im Internet gegen eine Gebühr von 2,50 Euro erwerben: www.test.de/riester-versicherung

Wohn-Riester : So macht der Staat den Weg zum Eigenheim billiger

Schlechte Noten für Riester-Versicherungen

Welche Versicherer sich verweigerten

Ein großer Versicherer hat schlecht abgeschnitten

  • 20:38 Keine Wende in der Geldpolitik : Draghi bleibt stur
  • 19:01 Deutsch-Französische-Bank : Oddo BHF versucht es mit neuer Strategie
  • 18:59 Insiderbericht : Diskussionen in der EZB über mögliche Änderungen am Ausblick
  • 18:09 Dax aktuell : Dax schließt nach EZB-Entscheidung mit Verlusten
  • 17:46 EY-Studie : Neue Kräfteverhältnisse in der Vermögensverwaltung
  • 17:46 Laut Mario Draghi : EZB hat mit Steinhoff-Anleihen Verlust gemacht
  • 17:43 Personalrochade bei UBS : Blessing wird Ermottis Kronprinz
  • 17:14 Dow Jones, S&P 500, Nasdaq : Wall Street eröffnet im Plus
  • 17:11 IW-Immobilienscout24-Index : Absolute Hochstimmung in der Immobilienbranche
  • 17:10 Finanzinvestor : Cerberus schlägt erneut in Deutschland zu
  • 16:40 Baugenehmigungen : Verkehrte Welt auf dem Wohnungsmarkt
  • 16:29 Mieterbund : Kampf gegen Bodenspekulation und Mietanstieg
  • 16:28 Trotz Zinserhöhung : Türkische Lira auf Talfahrt
  • 16:28 Franklin Templeton : Absturz einer Fonds-Legende
  • 16:27 Trotz steigender Preise : Londoner Notenbank tastet Leitzins nicht an
  • 14:12 Wohnungsmarkt : Baugenehmigungen vor erstem Rückgang seit 2008
  • 13:46 Zinsentscheid : EZB tastet Leitzinsen nicht an
  • 13:33 Österreichische Bank : Bawag kauft Deutscher Ring Bausparkasse
  • 13:04 Schweizerische Nationalbank SNB : Kryptowährungen kein Problem für Geldpolitik
  • 11:46 Rechtsschutzversicherer : Arag finanziert tausende VW-Klagen
  • 11:15 Schweizerische Nationalbank : SNB hält an Negativzinsen fest
  • 09:38 Schwieriger Verkaufsprozess : Deutsche Bank verkauft Polen-Geschäft an Santander
  • 09:25 Banker-Rochade : Blessing rückt bei der UBS auf
  • 09:15 Deutsche Post-Aktie – WKN 555200 : Deutsche Post mit wenig Bewegung
  • 09:15 Continental-Aktie – WKN 543900 : Continental nahezu konstant

  • Mehr zu: Stiftung Warentest – Schlechte Noten für Riester-Versicherungen

    Kommentare zu “ Stiftung Warentest: Schlechte Noten für Riester-Versicherungen“

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    • Glarsson 02.04.2013, 18:50 Uhr

    Scheinbar schneides insbesondere die Rentenversicherung bei der Stiftung Warentest ziemlich schlecht ab. Das kann ich selber allerdings auch bestätigen. Die Kosten waren unglaublich hoch, die Rente unfassbar gering. Unter http://www.riestertest.org/ habe ich erfahren, dass wohl auch die anderen Vorsorgeprodukt nicht serh viel besser sind.

    Die Leute von Stiftung Warentest sollten sich um Dosenwurst und Haarshampoos kümmern.

    Altersvorsorge Test

    Altersvorsorgearten im Test

    DtGV bewertet Altersvorsorgeberatung 2017

    Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat Ende September 2017 eine Reihe von Filialbanken unter die Lupe genommen und deren Beratungsqualität im Bereich Altersvorsorge untersucht. Neben sechs überregionalen Banken sind auch zwölf regionale Filialbanken aus den Städten Berlin, Hamburg, Köln und München in der Studie vertreten. Die 18 Banken wurden in zwei Kategorien bewertet, deren Resultate (unterschiedlich stark gewichtet) das Gesamtergebnis ergaben.

    Die Testkategorien mit Wichtung

    • Service und Ambiente (30 Prozent Wichtung): äußerer Eindruck von Filiale und Mitarbeitern, Wahrung der Diskretion
    • Beratung und Transparenz (70 Prozent Wichtung): War die Beratung vollständig, kompetent und transparent?

    Das Testresultat

    Rein optisch können alle Banken überzeugen. Leider lässt die Diskretion häufig zu wünschen übrig. Da die Beratungsgespräche nur selten in einen abgetrennten Raum durchgeführt wurden, konnten andere Mitarbeiter und Kunden dem Gespräch lauschen. Auch die Qualität der Beratung wies häufig Mängel auf. Oft war die Beratung oberflächlich, ungenau und zu kurz. Wichtige Punkte wurden zum Teil gar nicht angesprochen. So gingen die Berater teilweise nicht auf Themen wie Erwerbsunfähigkeit oder vorzeitiger Rentenantritt ein.

    Die Testsieger

    Commerzbank und Deutsche Bank haben am besten beraten und erhalten hier als einzige der überregionalen Banken eine gute Benotung von 2,1. Alle folgenden Platzierungen kommen im Bereich Beratung und Transparenz nicht über ein Befriedigend hinaus.

    Die regionalen Filialbanken überzeugten vor allem in den Städten Köln und München. In Hamburg war die Anlageberatung in allen drei getesteten nur befriedigend. Die drei Berliner Bankfilialen schneiden insgesamt mit gut ab (Quelle).

    Riester Rente im Test

    Die bekannteste und zugleich umstrittenste Altersvorsorge ist die Riester-Rente. Grundsätzlich schneiden hier klassische Produktvarianten schlechter ab, als die fondsgebundenen Varianten. Hohe Kosten bewirken nicht nur eine geringe Rendite, sondern schmälern auch die garantierte Rente im Alter. Dennoch bietet sie noch immer etliche Vorteile, zumindest wenn das passende Produkt gefunden wird. Für bereits 60 Euro im Jahr erhalten einige Kunden die maximale Förderung.Riester-Rente im Test.

    Bei Fragen zur Altersvorsorge, nehmen sie Kontakt mit unseren unabhängigen Versicherungsmaklern auf. Wir unterstützen sie gerne bei der Suche nach der passenden Versicherung. Telefonisch unter 030 – 120 82 82 8 oder per E-Mail unter [email protected].

    Vorteile der Riester Rente im Altersvorsorge Test

    Die Riester Rente garantiert, ob klassische oder fondsgebundene Variante, die staatlichen Zulagen. Pro Person sind das 154 Euro und pro Kind bis zu 300 Euro jährlich. Zusätzlich gibt es einen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro. Bei der klassischen Variante wird eine Rendite von 1,25 Prozent garantiert. Bei der fondsgebundenen Variante können es deutlich mehr Prozent sein aber auch deutlich weniger.

    Zu den Nachteilen gehören die Komplexität dieser Rente und die eingeschränkte Nutzbarkeit bei einem Wohnsitz im nicht-europäischen Ausland.

    Die Testsieger in den einzelnen Rubriken finden Sie hier: Riester Rente Test

    Fordern Sie jetzt Ihren persönlichen Altersvorsorge Test & Vergleich an. Gewinnen Sie somit einen Überblick über interessante Möglichkeiten und Tarife 2017.

    Rürup-Rente im Test

    Auch bei der als Basisrente bezeichneten Vorsorge gibt es eine staatliche Förderung. Direkte Altersvorsorgezulagen, wie etwa bei der Riester-Rente, gibt es hier allerdings nicht. Gefördert wird bei diesem Modell über die steuerlichen Vorteile. Testsieger im Bereich „klassische Rentenversicherung“ wird hier die Debeka.

    Wann ist die Rürup Rente sinnvoll?

    Besonders sinnvoll ist die Rürup Rente für Selbständige und Freiberufler, denen die Nutzung der Riester Rente in den meisten Fällen nicht zur Verfügung steht. Besonders Gutverdiener können mit der Rürup Rente im Altersvorsorge Test einen erheblichen Betrag an Steuern sparen. Auch bei der Rürup Rente gibt es eine klassische und eine fondsbasierte Variante. Die letztere eignet sich besonders für risikofreudige Anleger und Sparer. Besonders interessant sind bei der Rürup Rente die Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Versicherungen wie der Berufsunfähigkeitsversicherung oder der Lebensversicherung.

    Ein Überblick über die Ergebnisse aus dem Test der Fachzeitschrift „Finanztest“ ist hier abrufbar: Rürup Rente Test

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    Hierzulande wird kaum ein anderes Thema so weitläufig diskutiert wie das kürzlich abgesegnete Rentenpaket. Demnach.

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    Die Palette ist groß. Doch welche Anlageform kann sich im aktuellen Altersvorsorge Test 2014 durchsetzen.

    Private Rentenversicherung Testergebnisse

    Die private Rentenversicherung eignet sich für diejenigen, die selbst nicht riestern können. Im Test der Stiftung Warentest (ausführliche, kostenpflichtige Tests) konnte, wie sollte es anders sein, ebenfalls die Debeka Versicherung ganz oben stehen. Hohe Renditen bewirken für Sparer eine gute garantierte Rente im Alter. Das Ergebnis der Debeka von insgesamt „gut“ setzt sich wie folgt zusammen:

    1. Im Bereich Rentenzusage gibt es eine 1,9 (gut)
    2. Für den Anlageerfolg gibt es eine 1,7 (gut)
    3. Die Flexibilität wird mit 1,2 bewertet (sehr gut)
    4. In Sachen Transparenz gibt es sogar eine überdurchschnittliche 0,5 (sehr gut)

    Eine gute Beurteilung in den Bereichen Rentenzusage sowie Anlageerfolg gibt es für den Versicherer aus Koblenz bei nahezu jeder angebotenen Altersvorsorge. Die Rendite liegt durchschnittlich bei etwa 5,0 Prozent.

    In einem vorherigen Test konnten aber auch Anbieter wie die Interrisk oder die HUK mit guten Bewertungen überzeugen. Die klassische Rentenversicherung gilt als sehr konservative Anlagemöglichkeit, da sie keine Zusatzrenditen oder Zulagen wie die Riester Rente oder die Rürup Rente zu bieten hat. Auch Verknüpfungen mit einer Lebensversicherung oder einer BU kann sie nicht anbieten.

    Fondsgebundene Variante der Rentenversicherung für risikofreudigere Sparer

    Auch im Bereich der fondsgebundenen Rentenversicherung gibt es starke Anbieter und Tarife. Vor allem die Allianz kann hier mit einem sehr guten Testergebnis von 1,3 abschneiden.

    Den detaillierten Test finden Sie hier: Rentenversicherung Test

    Lebensversicherung – zwei grundsätzliche Arten auch 2017

    Renditen von weit über sechs Prozent, wie noch vor Jahren, gibt es schon lange nicht mehr. Laut der Stiftung Warentest eignet sich diese Vorsorge zur Altersabsicherung über Jahre nicht. Aber auch hier haben einzelne Versicherungen noch immer eine Rendite von weit über fünf Prozent zu bieten. Wichtiger als die eigene Altersvorsorge ist hierbei jedoch, dass die Angehörigen im Ernstfall abgesichert werden. Nur so kann die Familie im Ernstfall vor dem finanziellen Ruin bewahrt werden.

    Zwei Arten der Lebensversicherung – nur eine für Altersvorsorge geeignet

    Grundsätzlich gibt es zwei Arten. Wobei sich nur die Kapitallebensversicherung als Altersvorsorge Variante anbietet. Denn hier wird Geld angespart, welches im Rentenalter entweder per Einmalzahlung oder monatlich ausgeschüttet wird. Bei der Risikolebensversicherung bekommt der Versicherte lediglich eine Absicherung im Todesfall und kann damit seinen Partner oder die Familie absichern. Die Kosten ergeben sich hierbei je nach der Gesundheit und dem Alter der zu versichernden Person, sowie der gewünschten Absicherungssumme.

    Eigenheimrente Wohn-Riester im Test

    Vor allem diese Form der Altersvorsorge scheint für viele Sparer auch die lukrativste zu sein. Es gibt hier zwar keine monatliche Rente, allerdings ebnet sie den Weg ins Eigenheim. Mit Hilfe der Zulagen haben künftige Bauherren die Möglichkeit viel Geld zu sparen. Stiftung Warentests Finanztest hat ermittelt, dass Kosten im Vergleich zu nicht geförderten Sparformen von bis zu 50.000 Euro über Jahre eingespart werden können. Die besten Tarife kommen von den Spezialisten selbst.

    Wohn Riester als Geheimfavorit im Altersvorsorge Test

    Auch im Jahr 2013 hat der Wohn Riester zu den beliebtesten Altersvorsorge/ Immobilienfinanzierungs-Varianten gehört. Die Zahl der Neuabschlüsse steigt von Monat zu Monat. Leider ist diese Sparform den meisten immer noch nicht bekannt bzw. wird gar nicht erst in Betracht gezogen.

    Die Testergebnisse im Überblick finden Sie hier: Wohn Riester Test

    Betriebliche Altersvorsorge als effektivste Form

    Wegen der zahlreichen Steuersparmöglichkeiten und der hohen Sicherheit gehört die betriebliche Altersvorsorge zu den lukrativsten und beliebtesten Altersvorsorgeformen. Entgegen der landläufigen Meinung steht sie jedem Angestellten zur Verfügung. Der Arbeitgeber darf den Wunsch nach dieser Form der AV nicht ablehnen. Denn im Grunde genommen muss er noch nicht einmal etwas zusätzlich einzahlen. Hauptprinzip der betrieblichen Vorsorge ist vor allem, dass sie direkt vom Bruttogehalt abgeht und somit erheblich an Steuern spart.

    Viele Möglichkeiten

    Mittlerweile haben die großen Versicherer alle vorgestellten Varianten in ihrer Produktpalette. Aber nicht alle Tarife bringen dem Kunden eine hohe Rendite und somit das erhoffte Geld im Alter. Prinzipiell sollten Versicherungen gewählt werden, die geringe Kosten über die Jahre verursachen und das Kapital sicher am Markt anlegen. Doch auch für risikofreudige Menschen werden interessante Altersvorsorge Formen angeboten. Bei der Riester Rente beispielsweise werden der Standardzins, die eingezahlten Beträge und die Zulagen sogar garantiert. Trotzdem besteht die Chance auf eine höhere Rendite durch einen fondsbasierten Anteil.

    Mit welchem Produkt vorgesorgt wird, hängt neben den Renditen vom Anbieter selbst ab. Bevor jedoch eine private Rentenversicherung abgeschlossen wird, sollten die Sparer weitere Möglichkeiten überprüft haben. Produkte mit staatlicher Förderung ermöglichen, trotz Kritik, noch immer eine sichere und renditestarke Form der Anlage. Hierzu zählt vor allem die Riester Rente.

    Machen Sie sich Gedanken, ob sie eher risikofreudig oder risikoscheu sind. Hiernach sollten Sie sich für eine klassische oder eine fondsbasierte Variante entscheiden. Zudem ist die Berufsgruppe oftmals ein weiterer wichtiger Faktor. So macht die Rürup Rente vor allem für Selbständige Sinn. Die Riester Rente eher für Angestellte.

    Haben Sie sich einmal für ein Altersvorsorgeprodukt aus dem Test entschieden, sollten Sie auch dabei bleiben, denn die Wechselkosten sind aufgrund von Gebühren und Provisionen für Makler und Versicherungen oft sehr hoch. Verschaffen Sie sich mit Hilfe unseres en Formulars jetzt einen Überblick und entscheiden Sie sich für die beste Variante im Test.

    News zum Thema

  • Wir sind für Sie da

    Bei allen Fragen rund um die Altersvorsorge.

    Wir finden gern den passenden Tarif für Sie.

    Mo – Fr: 9 – 18 Uhr und nach Vereinbarung

    kostenfrei, werbefrei und unabhängig

    Ihre Bewertung wurde erfolgreich versendet und wird in den nächsten Tagen freigeschaltet.

    Источники: http://www.test.de/altersvorsorge-rente/private-altersvorsorge/tests/, http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/versicherung/stiftung-warentest-ein-grosser-versicherer-hat-schlecht-abgeschnitten/7146518-3.html, http://www.testsieger-berichte.de/altersvorsorge-test/

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