Allianz risikolebensversicherung rechner

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Risikolebensversicherung

Vergleichsportal zur RLV-Versicherung

Letzte Aktualisierung: 08.12.2017

Risikolebensversicherung Allianz 2017

Allianz Risikolebensversicherung 2017

Die Allianz Lebensversicherung wurde 1890 in München gegründet und verfügt als größter deutscher Versicherer über ein umfassendes Produktspektrum an Versicherungen. Im Versicherungsbereich ist die Allianz Marktführer in Deutschland und bietet nicht nur die klassischen Versicherungungen wie Private Haftpflichtversicherung, Kfz-Versicherung, Hausratversicherung, Gebäudeversicherung an, sondern auch spezielle Konzepte für Freiberufler und Selbständige. Außerdem wird ein breites Feld von Altersvorsorge Produkte angeboten, wie z.B. Private Rentenversicherungen, Riester Rente, Rürup Rente und betriebliche Altersvorsorge. Auch im Bereich der Biometrie (Berufsunfähigkeitsversicherung, Risikolebensversicherung, Unfallversicherung) und Krankenversicherung sind umfangreiche Tarife im Allianz Portfolio. Die Tarife zur Risikolebensversicherung werden zusätzlich auch von der direkten Tochter DLVAG angeboten.

Die Allianz Gruppe agiert weltweit und gehört mit einem Gesamtumsatz von knapp 100 Milliarden und einem verwalteten Vermögen von etwa 900 Milliarden zu den weltweit führenden Finanzdienstleistern. Im Jahr 2007 wurde von der Allianz ein Nettogewinn von ca. 8 Mrd. EUR erzielt. Die Allianz Gruppe hat etwa 150.000 Mitarbeiter weltweit.

Unser Fazit zur Allianz Risikolebensversicherung

Die Allianz Risikolebensversicherung gehört zu den günstigen RLV-Angeboten am Markt und bewegt sich preislich im oberen Bereich aller Risikolebensversicherung Vergleichsangebote.

Allianz Risikolebensversicherung Kontaktdaten:

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Allianz Deutschland AG

Telefon: 089 – 3800-0

Fax: 089 – 3800-3425

Risikolebensversicherung Angebot

Kostenloses Allianz Angebot 2017

Das Vergleichsportal zur Risikolebensversicherung 2017

Risikoleben – Todesfall Absicherung – Hinterbliebenenschutz

Risikolebensversicherung – Aktuelle Risikolebensversicherung Angebote – Absicherung für den Todesfall

Familienabsicherung – Absicherung für Finanzierungen / Baufinanzierung

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Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung – geht das?

  • Ganz ohne Gesundheitsprüfung geht es leider nicht
  • Warum sich Gesundheitsfragen für Sie lohnen
  • Wir zeigen Ihnen Alternativen auf

Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung – das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung gibt es nicht – und das hat gute Gründe: Gesundheitsfragen und eine Risikoprüfung sind nötig, um das Risiko für jeden Einzelnen individuell zu ermitteln und faire Beiträge zu kalkulieren.
  • Vereinfachte Gesundheitsprüfungen sind möglich – etwa für junge Eltern, bei einem Hypothekendarlehen oder für Ärzte, die eine Praxis gründen oder übernehmen.
  • Eine bestehende Risikolebensversicherung kann tatsächlich ohne Gesundheitsprüfung aufgestockt werden.
  • Nicht von Gesundheitsfragen abschrecken lassen: Oft ist trotz Vorerkrankung eine Risikolebensversicherung möglich. In unserem Rechner können Sie anonym und unverbindlich ermitteln, ob eine Risikolebensversicherung für Sie in Frage kommt.

Warum gibt es keine Risikolebensversicherung ohne Gesundheits­prüfung?

Wenn es eine Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung geben würde, käme das teuer: Die Beiträge müssten um ein Vielfaches höher liegen. Mit den Gesundheitsfragen kann der Versicherer risikogerechte Beiträge ermitteln. So zahlen Gesunde in der Regel weniger als Menschen mit Erkrankungen wie etwa Herz-Kreislaufleiden. Eine Kalkulation, die das individuelle Risiko berücksichtigt, senkt den durchschnittlichen Beitrag für alle Versicherten. Viele profitieren deshalb mit einer individuellen Risikoprüfung von günstigen Beiträgen. Ohne Gesundheitsprüfung gäbe es nur einen teuren Einheitstarif.

Was wird bei der Gesundheitsprüfung gefragt?

„Gesundheitsprüfung“ – das klingt für viele Menschen nach enormem Aufwand und ärztlichen Untersuchungen. Doch es ist halb so schlimm: Meist reicht es, wenn Sie ein paar Gesundheitsfragen beantworten. Erst wenn die Gesundheitsprüfung ergibt, dass bestimmte Vorerkrankungen bestehen, fragt der Versicherer genauer nach.

Bei der Allianz können Sie Ihre Risikolebensversicherung online beantragen. Dabei können Sie sogar die genaueren Nachfragen zu Vorerkrankungen direkt online mitbeantworten. In der Regel sparen Sie sich damit alle Papierfragebögen. In manchen Fällen bitten wir den behandelnden Arzt um eine medizinische Einschätzung. Wir können dadurch die Erkrankung besser einordnen.

Einige Erkrankungen wie Neurodermitis, Heuschnupfen oder andere Allergien sind für die Risikolebensversicherung überhaupt nicht relevant – Sie können sich ohne Probleme versichern. Auch mit einigen chronischen Erkrankungen wie einer chronischen Mandelentzündung, chronischen Rückenschmerzen oder einer leichten Schilddrüsenunterfunktion bekommen Sie in der Regel eine Risikolebensversicherung.

Diese Vorerkrankungen und Untersuchungen sind unkritisch und müssen nicht angegeben werden:

  • Erkältungskrankheiten, die folgenlos ausgeheilt sind (Schnupfen, Hals- oder Nebenhöhlenentzündung, Kehlkopf- oder Luftröhrenentzündung, grippaler Infekt)
  • Magen-, Darm- und Harnwegsinfekte, die folgenlos ausgeheilt sind
  • Vorsorgeuntersuchungen, bei denen keine Erkrankung festgestellt wurde (Hautkrebsvorsorge, gynäkologische Vorsorgeuntersuchung)
  • Zahnarzt-Behandlungen
  • Allergien
  • Schwangerschaft oder Geburt
  • Sportverletzungen, die ohne Folgen ausgeheilt sind

Welche Krankheiten sind unkritisch?

Bei der Gesundheitsprüfung werden Vorerkrankungen, riskante Berufe und gefährliche Hobbys in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Je nach Einzelfall ergeben sich daraus:

Mit einer einfachen Virusinfektion, einer Gastritis oder ausgeheilten Erkrankungen wie einer Blasenentzündung, sind Sie in aller Regel ohne Einschränkungen versicherbar – und auch dann, wenn Sie hobbymäßig bergsteigen.

Versicherbar mit Einschränkungen:

Bei Bluthochdruck, mittelschwerem Asthma oder Diabetes ist ein Versicherungsschutz meist möglich, allerdings wird es einen Beitragszuschlag geben – so wie bei Sporttauchern, die regelmäßig tiefer als 40 Meter hinabtauchen. Trotz des Beitragszuschlags sind die Hinterbliebenen vollständig abgesichert.

Nicht versicherbare Risiken:

Bei Erkrankungen wie zum Beispiel einem Kehlkopftumor, chronischem Nierenversagen oder einer Lungenembolie ist in der Regel kein Versicherungsschutz möglich – ebenso bei der Ausübung von Extremsportarten wie beispielsweise Base-Jumping.

All dies sind nur Beispiele. Natürlich wird jede Erkrankung und jedes Risiko im Einzelfall individuell geprüft. Geben Sie also nicht vorschnell auf, wenn Sie das Gefühl haben, Sie seien nicht oder nur schwer versicherbar.

In unserem Rechner können Sie jetzt feststellen, ob und zu welchen Konditionen Sie versicherbar sind. Die Auskunft ist für Sie unverbindlich und anonym, so dass Ihnen keinerlei Konsequenzen entstehen.

Warum müssen Sie bei der Gesundheitsprüfung ehrlich sein?

Bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen sollten Sie größtmögliche Sorgfalt walten lassen: Offenheit und Ehrlichkeit sind wichtig, um Ihre sogenannte vorvertragliche Anzeigepflicht zu erfüllen. Das heißt, Sie müssen alle Antragsfragen nach bestem Wissen und Gewissen beantworten, um Ihren Versicherungsschutz nicht zu gefährden. Sie können sich dabei aber kompetent helfen lassen:

  • Ihr Hausarzt oder andere behandelnde Ärzte können Ihnen detailliert Auskunft zu Ihren Vorerkrankungen geben.
  • Ihre gesetzliche Krankenkasse erstellt Ihnen gerne eine Übersicht über alle Untersuchungen der letzten 18 Monate, die von den Ärzten abgerechnet wurden.
  • Privatversicherte finden die Diagnosen auf Ihren Arztrechnungen.
  • In der Allianz Agentur oder beim Vertriebspartner wie einem Versicherungsmakler gibt es Hilfe beim Ausfüllen der Gesundheitsfragen.
  • Bei unserem Online-Rechner, mit dem Sie Ihre Möglichkeiten für eine Risikolebensversicherung berechnen können, helfen wir Ihnen ebenfalls gerne unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 4 710 207 (Mo. bis Fr. 7–22 Uhr, Sa. 8–18 Uhr).

Abgefragt werden nur die Arztbesuche der letzten fünf Jahre und die stationären Aufenthalte der letzten zehn Jahre. Folgenfrei ausgeheilte Erkrankungen oder abgeschlossene Behandlungen aus der Zeit davor müssen nicht angegeben werden.

Denken Sie beim Ausfüllen der Gesundheitsfragen auch an kleine Alltagsschwächen wie das Rauchen. Sie gelten als Raucher, wenn Sie in den letzten zwölf Monaten vor Antragsstellung geraucht haben. Auch mit dem Konsum von E-Zigaretten, E-Zigarren und E-Pfeifen oder mit der Verwendung von Wasserpfeifen wie Shishas, die das Nikotin verdampfen, zählen Sie zu den Rauchern.

Falsche Angaben zu machen oder Erkrankungen zu verschweigen, kann unangenehme Folgen haben. Denn der Versicherer ist in diesen Fällen berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten oder ihn zu kündigen. Somit würde der Versicherungsschutz für die Hinterbliebenen verloren gehen.

Scheuen Sie sich nicht vor ehrlichen Angaben. In vielen Fällen wirken sich Erkrankungen und andere Risiken nur gering oder gar nicht auf Ihre Versicherbarkeit aus – in 2016 war in rund 97% aller Fälle ein Versicherungsschutz bei der Allianz möglich.

Prüfen Sie hier unverbindlich, ob Sie sich versichern lassen können

Wenn Sie unsicher sind, ob eine Risikolebensversicherung für Sie möglich ist, können Sie es hier herausfinden – anonym und unverbindlich. In unserem QuickCheck erfahren Sie durch wenige Angaben ganz ohne Arztanfrage, ob Sie eine Risikolebensversicherung bei uns abschließen können.

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Das sind Ihre Alternativen für einen unkomplizierten Versicherungsschutz

Auch wenn es keine Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung gibt: Es gibt Alternativen, mit denen Sie einen Versicherungsschutz unkompliziert und schnell bekommen.
Vereinfachte Gesundheitsprüfung
Erhöhungsoptionen
BestattungsSchutzbrief
Vereinfachte Gesundheitsprüfung

Gesundheitsfragen können verschieden aussehen, je nach Versicherung, Personengruppe und Lebenssituation. Bei einem Allianz Vermittler gibt es zum Beispiel in folgenden Fällen eine kürzere Gesundheitsprüfung:

Die Allianz bietet jungen Eltern die Möglichkeit, eine Risikolebensversicherung mit einer vereinfachten Gesundheitsprüfung abzuschließen. Die Voraussetzungen dafür sind:

  • Sie oder Ihr Partner sind innerhalb der letzten sechs Monate vor Versicherungsbeginn Elternteil eines leiblichen Kindes geworden.
  • Sie (und mitversicherte Partner) sind nicht älter als 40 Jahre.
  • Sie wollen nur die reine Risikolebensversicherung abschließen und verzichten auf Berufsunfähigkeitsvorsorge oder Schutz bei Unfalltod.
  • Sie sichern maximal eine Versicherungssumme von 75.000 Euro für eine Laufzeit von höchstens 25 Jahren ab.

Eine andere Möglichkeit ist die vereinfachte Risikoprüfung bei einem Hypothekendarlehen. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  • Die Risikolebensversicherung dient der Besicherung des Hypothekendarlehens.
  • Der Darlehensvertrag wurde innerhalb der letzten sechs Monate geschlossen.
  • Sie sichern Ihr Darlehen bis zu einer Versicherungssumme von maximal 400.000 Euro ab, inklusive Vorversicherungen.
  • Sie sind nicht älter als 45 Jahre.

Darüber hinaus ermöglicht die Allianz auch Ärzten, die eine Praxis gründen oder eine bestehende Praxis übernehmen, eine verkürzte Gesundheitsprüfung. Folgende Voraussetzungen müssen hier erfüllt sein:

  • Die Risikolebensversicherung dient der Absicherung des Kredits, der im Rahmen der Gründung oder Übernahme einer Praxis genommen wird.
  • Der Darlehensvertrag wurde innerhalb der letzten sechs Monate geschlossen.
  • Sie sichern eine Versicherungssumme von maximal 400.000 Euro inklusive Vorversicherungen ab.
  • Sie sind nicht älter als 45 Jahre.
Erhöhungsoptionen

Sie können eine bestehende Allianz Risikolebensversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen: Möglich machen dies die so genannten Erhöhungsoptionen. Eine einmal vereinbarte Versicherungssumme kann aufgestockt werden, wenn Sie …

  • ein leibliches Kind bekommen oder ein minderjähriges adoptieren.
  • sich selbstständig machen.
  • Ihre Ausbildung beenden und ins Berufsleben starten.
  • heiraten.
  • ein Darlehen für eine selbstgenutzte Immobilie in Höhe von mindestens 100.000 Euro aufnehmen.

Erfüllen Sie eine der genannten Vorgaben? Dann können Sie Ihre Risikolebensversicherung bis zum 53. Lebensjahr ohne erneute Gesundheitsprüfung um bis zu 25.000 Euro pro Anlass erhöhen – innerhalb von sechs Monaten seit Eintritt des Anlasses. Insgesamt darf sich die Versicherungssumme bei mehreren Anlässen um maximal 50.000 Euro erhöhen.

Im Rahmen der Erhöhungsoption spielt es keine Rolle, wie sich Ihr Gesundheitszustand seit dem Vertragsschluss verändert hat. Neu aufgetretene Erkrankungen müssen nicht nachgemeldet werden und stellen damit kein Hindernis bei der Aufstockung der Versicherungssumme dar. Der gute Gesundheitszustand bei Vertragsschluss wird für die Vertragslaufzeit sozusagen „eingefroren“.

BestattungsSchutzbrief

Einen anderen Bedarf deckt der BestattungsSchutzbrief der Allianz ab. Er sichert die Hinterbliebenen nicht ab, kann aber ohne eine Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden. Mit dem BestattungsSchutzbrief können Sie die eigene Bestattung bereits zu Lebzeiten nach Ihren Wünschen regeln und entlasten damit Ihre Hinterbliebenen organisatorisch und finanziell. Gedacht ist die Versicherungssumme von 3.000 bis 15.000 Euro vor allem zur

  • Kostenübernahme und Organisation der eigenen Bestattung nach individuellen Wünschen.
  • Entlastung der Angehörigen im Todesfall des Versicherten – finanziell wie auch organisatorisch.

Der Allianz BestattungsSchutzbrief ist durch seine Serviceleistungen weit mehr als eine reine Sterbegeldversicherung.

Erhalten Sie in unserem Online-Antrag Ihr individuelles Angebot mit drei attraktiven Tarifen im Vergleich.

Weitere Fragen zur Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung

Was möchten Sie gerne wissen?

Sind Gesundheitsfragen und Gesundheitsprüfung das Gleiche?
Woher weiß ich, wie sich meine Vorerkrankung auf den Versicherungsschutz auswirkt?
Muss ich später auftretende Krankheiten melden?
Sind Gesundheitsfragen und Gesundheitsprüfung das Gleiche?

Nein, hierbei handelt es sich um unterschiedliche Vorgänge.

Die Gesundheitsfragen stellen einen Teil der Gesundheitsprüfung dar. Sie müssen die Gesundheitsfragen immer und wahrheitsgemäß beantworten, denn durch sie erhält der Versicherer Informationen über Ihren aktuellen Gesundheitszustand. Nur mit diesen Informationen hat der Versicherer die Möglichkeit, Ihnen einen individuellen, fairen Preis für eine Risikolebensversicherung zu machen. Ohne diese Informationen könnte der Versicherer das Risiko nur grob schätzen und müsste deshalb Sicherheitszuschläge verlangen – die Risikolebensversicherung würde teurer werden. Deshalb sind Gesundheitsfragen ein Teil der Gesundheitsprüfung bei jeder Antragsstellung für eine Risikolebensversicherung.

Bei der Gesundheitsprüfung, oft allgemein auch als Risikoprüfung bezeichnet, bewertet der Versicherer anhand der beantworteten Fragen zu Gesundheit, Beruf und Hobby, ob und unter welchen Voraussetzungen er Versicherungsschutz bietet. Manchmal sind zur Abklärung von Vorerkrankungen, zusätzlich zu den Antworten der Gesundheitsfragen, noch ärztliche Berichte nötig. Mit ihnen kann der Versicherer dann entscheiden, ob die Vorerkrankung relevant für den Versicherungsschutz oder dessen Preis ist. Bei sehr hohen Versicherungssummen möchte der Versicherer ganz sicher gehen und verlangt deshalb manchmal sogar ärztliche Untersuchungen. Je nach Gesundheitszustand und den Hobby- und Berufsrisiken gibt es bei der Gesundheitsprüfung in der Risikolebensversicherung vier mögliche Ergebnisse:

  • Antrag kann ohne Einschränkungen angenommen werden
  • Antrag kann mit einem höheren Beitrag angenommen werden, etwa wenn Vorerkrankungen bestehen
  • Antrag kann mit Leistungsausschüssen angenommen werden, so kann beispielsweise ein riskantes Hobby vom Versicherungsschutz ausgeschlossen werden
  • Antrag kann nicht angenommen werden

In vielen Fällen wirken sich Vorerkrankungen und andere Risiken nur gering oder gar nicht auf die Frage aus, ob wir Sie versichern können. In 2016 war in rund 97% der Fälle ein Versicherungsschutz bei der Allianz möglich – Sie müssen sich also vor der Gesundheitsprüfung nicht fürchten.

Woher weiß ich, wie sich meine Vorerkrankung auf den Versicherungsschutz auswirkt?

Über eine sogenannte Risikovoranfrage kann ermittelt werden, ob und zu welchen Konditionen eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden kann. Für die Voranfrage müssen Sie nicht den gesamten Antragsprozess durchlaufen. Eine solche anonyme und unverbindliche Voranfrage können Sie hier selbst stellen: Nutzen Sie unseren Rechner und ermitteln Sie anhand Ihrer Antworten auf die Gesundheits- und Risikofragen, ob und zu welchen Konditionen Sie eine Risikolebensversicherung abschließen können.

Muss ich später auftretende Krankheiten melden?

Nein. Wenn Sie die Gesundheitsfragen einmal beantwortet (und eventuell die Gesundheitsprüfung durchlaufen) haben, müssen Sie nach Vertragsschluss auftretende Krankheiten nicht nachmelden. So haben Erkrankungen während der Vertragslaufzeit keinen Einfluss mehr auf Ihren Versicherungsschutz. Etwas anderes gilt übrigens, wenn Sie während der Vertragslaufzeit zum Raucher werden: In diesem Fall müssen Sie das der Allianz mitteilen, Ihr Vertrag wird auf einen Rauchertarif umgestellt.

Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne oder erstellen ein persönliches Angebot für Sie.

Allianz RisikoLebensversicherung

Höchste Sicherheit, volle Flexibilität und die Finanzstärke der Allianz sind die Gütezeichen der Allianz RisikoLebensversicherungen. Zur Risikolebensversicherung

Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung – geht das?

  • Ganz ohne Gesundheitsprüfung geht es leider nicht
  • Warum sich Gesundheitsfragen für Sie lohnen
  • Wir zeigen Ihnen Alternativen auf

Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung – das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung gibt es nicht – und das hat gute Gründe: Gesundheitsfragen und eine Risikoprüfung sind nötig, um das Risiko für jeden Einzelnen individuell zu ermitteln und faire Beiträge zu kalkulieren.
  • Vereinfachte Gesundheitsprüfungen sind möglich – etwa für junge Eltern, bei einem Hypothekendarlehen oder für Ärzte, die eine Praxis gründen oder übernehmen.
  • Eine bestehende Risikolebensversicherung kann tatsächlich ohne Gesundheitsprüfung aufgestockt werden.
  • Nicht von Gesundheitsfragen abschrecken lassen: Oft ist trotz Vorerkrankung eine Risikolebensversicherung möglich. In unserem Rechner können Sie anonym und unverbindlich ermitteln, ob eine Risikolebensversicherung für Sie in Frage kommt.

Warum gibt es keine Risikolebensversicherung ohne Gesundheits­prüfung?

Wenn es eine Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung geben würde, käme das teuer: Die Beiträge müssten um ein Vielfaches höher liegen. Mit den Gesundheitsfragen kann der Versicherer risikogerechte Beiträge ermitteln. So zahlen Gesunde in der Regel weniger als Menschen mit Erkrankungen wie etwa Herz-Kreislaufleiden. Eine Kalkulation, die das individuelle Risiko berücksichtigt, senkt den durchschnittlichen Beitrag für alle Versicherten. Viele profitieren deshalb mit einer individuellen Risikoprüfung von günstigen Beiträgen. Ohne Gesundheitsprüfung gäbe es nur einen teuren Einheitstarif.

Was wird bei der Gesundheitsprüfung gefragt?

„Gesundheitsprüfung“ – das klingt für viele Menschen nach enormem Aufwand und ärztlichen Untersuchungen. Doch es ist halb so schlimm: Meist reicht es, wenn Sie ein paar Gesundheitsfragen beantworten. Erst wenn die Gesundheitsprüfung ergibt, dass bestimmte Vorerkrankungen bestehen, fragt der Versicherer genauer nach.

Bei der Allianz können Sie Ihre Risikolebensversicherung online beantragen. Dabei können Sie sogar die genaueren Nachfragen zu Vorerkrankungen direkt online mitbeantworten. In der Regel sparen Sie sich damit alle Papierfragebögen. In manchen Fällen bitten wir den behandelnden Arzt um eine medizinische Einschätzung. Wir können dadurch die Erkrankung besser einordnen.

Einige Erkrankungen wie Neurodermitis, Heuschnupfen oder andere Allergien sind für die Risikolebensversicherung überhaupt nicht relevant – Sie können sich ohne Probleme versichern. Auch mit einigen chronischen Erkrankungen wie einer chronischen Mandelentzündung, chronischen Rückenschmerzen oder einer leichten Schilddrüsenunterfunktion bekommen Sie in der Regel eine Risikolebensversicherung.

Diese Vorerkrankungen und Untersuchungen sind unkritisch und müssen nicht angegeben werden:

  • Erkältungskrankheiten, die folgenlos ausgeheilt sind (Schnupfen, Hals- oder Nebenhöhlenentzündung, Kehlkopf- oder Luftröhrenentzündung, grippaler Infekt)
  • Magen-, Darm- und Harnwegsinfekte, die folgenlos ausgeheilt sind
  • Vorsorgeuntersuchungen, bei denen keine Erkrankung festgestellt wurde (Hautkrebsvorsorge, gynäkologische Vorsorgeuntersuchung)
  • Zahnarzt-Behandlungen
  • Allergien
  • Schwangerschaft oder Geburt
  • Sportverletzungen, die ohne Folgen ausgeheilt sind

Welche Krankheiten sind unkritisch?

Bei der Gesundheitsprüfung werden Vorerkrankungen, riskante Berufe und gefährliche Hobbys in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Je nach Einzelfall ergeben sich daraus:

Mit einer einfachen Virusinfektion, einer Gastritis oder ausgeheilten Erkrankungen wie einer Blasenentzündung, sind Sie in aller Regel ohne Einschränkungen versicherbar – und auch dann, wenn Sie hobbymäßig bergsteigen.

Versicherbar mit Einschränkungen:

Bei Bluthochdruck, mittelschwerem Asthma oder Diabetes ist ein Versicherungsschutz meist möglich, allerdings wird es einen Beitragszuschlag geben – so wie bei Sporttauchern, die regelmäßig tiefer als 40 Meter hinabtauchen. Trotz des Beitragszuschlags sind die Hinterbliebenen vollständig abgesichert.

Nicht versicherbare Risiken:

Bei Erkrankungen wie zum Beispiel einem Kehlkopftumor, chronischem Nierenversagen oder einer Lungenembolie ist in der Regel kein Versicherungsschutz möglich – ebenso bei der Ausübung von Extremsportarten wie beispielsweise Base-Jumping.

All dies sind nur Beispiele. Natürlich wird jede Erkrankung und jedes Risiko im Einzelfall individuell geprüft. Geben Sie also nicht vorschnell auf, wenn Sie das Gefühl haben, Sie seien nicht oder nur schwer versicherbar.

In unserem Rechner können Sie jetzt feststellen, ob und zu welchen Konditionen Sie versicherbar sind. Die Auskunft ist für Sie unverbindlich und anonym, so dass Ihnen keinerlei Konsequenzen entstehen.

Warum müssen Sie bei der Gesundheitsprüfung ehrlich sein?

Bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen sollten Sie größtmögliche Sorgfalt walten lassen: Offenheit und Ehrlichkeit sind wichtig, um Ihre sogenannte vorvertragliche Anzeigepflicht zu erfüllen. Das heißt, Sie müssen alle Antragsfragen nach bestem Wissen und Gewissen beantworten, um Ihren Versicherungsschutz nicht zu gefährden. Sie können sich dabei aber kompetent helfen lassen:

  • Ihr Hausarzt oder andere behandelnde Ärzte können Ihnen detailliert Auskunft zu Ihren Vorerkrankungen geben.
  • Ihre gesetzliche Krankenkasse erstellt Ihnen gerne eine Übersicht über alle Untersuchungen der letzten 18 Monate, die von den Ärzten abgerechnet wurden.
  • Privatversicherte finden die Diagnosen auf Ihren Arztrechnungen.
  • In der Allianz Agentur oder beim Vertriebspartner wie einem Versicherungsmakler gibt es Hilfe beim Ausfüllen der Gesundheitsfragen.
  • Bei unserem Online-Rechner, mit dem Sie Ihre Möglichkeiten für eine Risikolebensversicherung berechnen können, helfen wir Ihnen ebenfalls gerne unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 4 710 207 (Mo. bis Fr. 7–22 Uhr, Sa. 8–18 Uhr).

Abgefragt werden nur die Arztbesuche der letzten fünf Jahre und die stationären Aufenthalte der letzten zehn Jahre. Folgenfrei ausgeheilte Erkrankungen oder abgeschlossene Behandlungen aus der Zeit davor müssen nicht angegeben werden.

Denken Sie beim Ausfüllen der Gesundheitsfragen auch an kleine Alltagsschwächen wie das Rauchen. Sie gelten als Raucher, wenn Sie in den letzten zwölf Monaten vor Antragsstellung geraucht haben. Auch mit dem Konsum von E-Zigaretten, E-Zigarren und E-Pfeifen oder mit der Verwendung von Wasserpfeifen wie Shishas, die das Nikotin verdampfen, zählen Sie zu den Rauchern.

Falsche Angaben zu machen oder Erkrankungen zu verschweigen, kann unangenehme Folgen haben. Denn der Versicherer ist in diesen Fällen berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten oder ihn zu kündigen. Somit würde der Versicherungsschutz für die Hinterbliebenen verloren gehen.

Scheuen Sie sich nicht vor ehrlichen Angaben. In vielen Fällen wirken sich Erkrankungen und andere Risiken nur gering oder gar nicht auf Ihre Versicherbarkeit aus – in 2016 war in rund 97% aller Fälle ein Versicherungsschutz bei der Allianz möglich.

Prüfen Sie hier unverbindlich, ob Sie sich versichern lassen können

Wenn Sie unsicher sind, ob eine Risikolebensversicherung für Sie möglich ist, können Sie es hier herausfinden – anonym und unverbindlich. In unserem QuickCheck erfahren Sie durch wenige Angaben ganz ohne Arztanfrage, ob Sie eine Risikolebensversicherung bei uns abschließen können.

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Das sind Ihre Alternativen für einen unkomplizierten Versicherungsschutz

Auch wenn es keine Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung gibt: Es gibt Alternativen, mit denen Sie einen Versicherungsschutz unkompliziert und schnell bekommen.
Vereinfachte Gesundheitsprüfung
Erhöhungsoptionen
BestattungsSchutzbrief
Vereinfachte Gesundheitsprüfung

Gesundheitsfragen können verschieden aussehen, je nach Versicherung, Personengruppe und Lebenssituation. Bei einem Allianz Vermittler gibt es zum Beispiel in folgenden Fällen eine kürzere Gesundheitsprüfung:

Die Allianz bietet jungen Eltern die Möglichkeit, eine Risikolebensversicherung mit einer vereinfachten Gesundheitsprüfung abzuschließen. Die Voraussetzungen dafür sind:

  • Sie oder Ihr Partner sind innerhalb der letzten sechs Monate vor Versicherungsbeginn Elternteil eines leiblichen Kindes geworden.
  • Sie (und mitversicherte Partner) sind nicht älter als 40 Jahre.
  • Sie wollen nur die reine Risikolebensversicherung abschließen und verzichten auf Berufsunfähigkeitsvorsorge oder Schutz bei Unfalltod.
  • Sie sichern maximal eine Versicherungssumme von 75.000 Euro für eine Laufzeit von höchstens 25 Jahren ab.

Eine andere Möglichkeit ist die vereinfachte Risikoprüfung bei einem Hypothekendarlehen. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  • Die Risikolebensversicherung dient der Besicherung des Hypothekendarlehens.
  • Der Darlehensvertrag wurde innerhalb der letzten sechs Monate geschlossen.
  • Sie sichern Ihr Darlehen bis zu einer Versicherungssumme von maximal 400.000 Euro ab, inklusive Vorversicherungen.
  • Sie sind nicht älter als 45 Jahre.

Darüber hinaus ermöglicht die Allianz auch Ärzten, die eine Praxis gründen oder eine bestehende Praxis übernehmen, eine verkürzte Gesundheitsprüfung. Folgende Voraussetzungen müssen hier erfüllt sein:

  • Die Risikolebensversicherung dient der Absicherung des Kredits, der im Rahmen der Gründung oder Übernahme einer Praxis genommen wird.
  • Der Darlehensvertrag wurde innerhalb der letzten sechs Monate geschlossen.
  • Sie sichern eine Versicherungssumme von maximal 400.000 Euro inklusive Vorversicherungen ab.
  • Sie sind nicht älter als 45 Jahre.
Erhöhungsoptionen

Sie können eine bestehende Allianz Risikolebensversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen: Möglich machen dies die so genannten Erhöhungsoptionen. Eine einmal vereinbarte Versicherungssumme kann aufgestockt werden, wenn Sie …

  • ein leibliches Kind bekommen oder ein minderjähriges adoptieren.
  • sich selbstständig machen.
  • Ihre Ausbildung beenden und ins Berufsleben starten.
  • heiraten.
  • ein Darlehen für eine selbstgenutzte Immobilie in Höhe von mindestens 100.000 Euro aufnehmen.

Erfüllen Sie eine der genannten Vorgaben? Dann können Sie Ihre Risikolebensversicherung bis zum 53. Lebensjahr ohne erneute Gesundheitsprüfung um bis zu 25.000 Euro pro Anlass erhöhen – innerhalb von sechs Monaten seit Eintritt des Anlasses. Insgesamt darf sich die Versicherungssumme bei mehreren Anlässen um maximal 50.000 Euro erhöhen.

Im Rahmen der Erhöhungsoption spielt es keine Rolle, wie sich Ihr Gesundheitszustand seit dem Vertragsschluss verändert hat. Neu aufgetretene Erkrankungen müssen nicht nachgemeldet werden und stellen damit kein Hindernis bei der Aufstockung der Versicherungssumme dar. Der gute Gesundheitszustand bei Vertragsschluss wird für die Vertragslaufzeit sozusagen „eingefroren“.

BestattungsSchutzbrief

Einen anderen Bedarf deckt der BestattungsSchutzbrief der Allianz ab. Er sichert die Hinterbliebenen nicht ab, kann aber ohne eine Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden. Mit dem BestattungsSchutzbrief können Sie die eigene Bestattung bereits zu Lebzeiten nach Ihren Wünschen regeln und entlasten damit Ihre Hinterbliebenen organisatorisch und finanziell. Gedacht ist die Versicherungssumme von 3.000 bis 15.000 Euro vor allem zur

  • Kostenübernahme und Organisation der eigenen Bestattung nach individuellen Wünschen.
  • Entlastung der Angehörigen im Todesfall des Versicherten – finanziell wie auch organisatorisch.

Der Allianz BestattungsSchutzbrief ist durch seine Serviceleistungen weit mehr als eine reine Sterbegeldversicherung.

Erhalten Sie in unserem Online-Antrag Ihr individuelles Angebot mit drei attraktiven Tarifen im Vergleich.

Weitere Fragen zur Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung

Was möchten Sie gerne wissen?

Sind Gesundheitsfragen und Gesundheitsprüfung das Gleiche?
Woher weiß ich, wie sich meine Vorerkrankung auf den Versicherungsschutz auswirkt?
Muss ich später auftretende Krankheiten melden?
Sind Gesundheitsfragen und Gesundheitsprüfung das Gleiche?

Nein, hierbei handelt es sich um unterschiedliche Vorgänge.

Die Gesundheitsfragen stellen einen Teil der Gesundheitsprüfung dar. Sie müssen die Gesundheitsfragen immer und wahrheitsgemäß beantworten, denn durch sie erhält der Versicherer Informationen über Ihren aktuellen Gesundheitszustand. Nur mit diesen Informationen hat der Versicherer die Möglichkeit, Ihnen einen individuellen, fairen Preis für eine Risikolebensversicherung zu machen. Ohne diese Informationen könnte der Versicherer das Risiko nur grob schätzen und müsste deshalb Sicherheitszuschläge verlangen – die Risikolebensversicherung würde teurer werden. Deshalb sind Gesundheitsfragen ein Teil der Gesundheitsprüfung bei jeder Antragsstellung für eine Risikolebensversicherung.

Bei der Gesundheitsprüfung, oft allgemein auch als Risikoprüfung bezeichnet, bewertet der Versicherer anhand der beantworteten Fragen zu Gesundheit, Beruf und Hobby, ob und unter welchen Voraussetzungen er Versicherungsschutz bietet. Manchmal sind zur Abklärung von Vorerkrankungen, zusätzlich zu den Antworten der Gesundheitsfragen, noch ärztliche Berichte nötig. Mit ihnen kann der Versicherer dann entscheiden, ob die Vorerkrankung relevant für den Versicherungsschutz oder dessen Preis ist. Bei sehr hohen Versicherungssummen möchte der Versicherer ganz sicher gehen und verlangt deshalb manchmal sogar ärztliche Untersuchungen. Je nach Gesundheitszustand und den Hobby- und Berufsrisiken gibt es bei der Gesundheitsprüfung in der Risikolebensversicherung vier mögliche Ergebnisse:

  • Antrag kann ohne Einschränkungen angenommen werden
  • Antrag kann mit einem höheren Beitrag angenommen werden, etwa wenn Vorerkrankungen bestehen
  • Antrag kann mit Leistungsausschüssen angenommen werden, so kann beispielsweise ein riskantes Hobby vom Versicherungsschutz ausgeschlossen werden
  • Antrag kann nicht angenommen werden

In vielen Fällen wirken sich Vorerkrankungen und andere Risiken nur gering oder gar nicht auf die Frage aus, ob wir Sie versichern können. In 2016 war in rund 97% der Fälle ein Versicherungsschutz bei der Allianz möglich – Sie müssen sich also vor der Gesundheitsprüfung nicht fürchten.

Woher weiß ich, wie sich meine Vorerkrankung auf den Versicherungsschutz auswirkt?

Über eine sogenannte Risikovoranfrage kann ermittelt werden, ob und zu welchen Konditionen eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden kann. Für die Voranfrage müssen Sie nicht den gesamten Antragsprozess durchlaufen. Eine solche anonyme und unverbindliche Voranfrage können Sie hier selbst stellen: Nutzen Sie unseren Rechner und ermitteln Sie anhand Ihrer Antworten auf die Gesundheits- und Risikofragen, ob und zu welchen Konditionen Sie eine Risikolebensversicherung abschließen können.

Muss ich später auftretende Krankheiten melden?

Nein. Wenn Sie die Gesundheitsfragen einmal beantwortet (und eventuell die Gesundheitsprüfung durchlaufen) haben, müssen Sie nach Vertragsschluss auftretende Krankheiten nicht nachmelden. So haben Erkrankungen während der Vertragslaufzeit keinen Einfluss mehr auf Ihren Versicherungsschutz. Etwas anderes gilt übrigens, wenn Sie während der Vertragslaufzeit zum Raucher werden: In diesem Fall müssen Sie das der Allianz mitteilen, Ihr Vertrag wird auf einen Rauchertarif umgestellt.

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Höchste Sicherheit, volle Flexibilität und die Finanzstärke der Allianz sind die Gütezeichen der Allianz RisikoLebensversicherungen. Zur Risikolebensversicherung

Источники: http://www.risikolebensversicherung-rechner.de/versicherer/allianz-risikolebensversicherung.php, http://www.allianz.de/vorsorge/risikolebensversicherung/ohne-gesundheitspruefung/, http://www.allianz.de/vorsorge/risikolebensversicherung/ohne-gesundheitspruefung/

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